
















Der thermische Beschichtungsprozess Flame verwendet Sauerstoff und ein Brenngas (Acetylen oder Wasserstoff), um Pulverwerkstoffe zu schmelzen und auf die Oberfläche zu spritzen.
Eine Vielzahl von Materialien können verwendet werden, wie Aluminium, Bronze, Edelstähle, Keramiken, Nickellegierungen und Stähle.
Flame ist ein thermisches Beschichtungssystem, das das Gas-Flüssig-Verfahren nutzt, um eine Metalloberfläche zu beschichten. Das System besteht aus einem Gas-Flüssig-Konverter (GLC), der eine Flamme zur Erhitzung des Metalls liefert, einem Schutzgas und einer thermischen Beschichtungssubstanz.
Bei der Verarbeitung wird die Flamme auf die Metalldicke und die gewünschte Beschichtungsstärke abgestimmt, während das Schutzgas die Flamme vor O2-Verunreinigungen schützt. Im Anschluss wird die thermische Beschichtungssubstanz in ein Abscheidehäuschen am Ende des GLC gegeben, wo sie sich auf der Oberfläche des Metalls ablagert.


1. Ein Brenner erzeugt eine hohe Hitze, die durch eine gasförmige oder pulverförmige Brennstoffquelle bereitgestellt wird.
2. Das Material, das beschichtet werden soll, wird in feinen Partikeln bereitgestellt.
3. Die Partikel werden in die Flamme eingespritzt und erhitzt.
4. Die erhitzten Partikel werden auf die Oberfläche des Werkstücks beschichtet und solidifizieren, um eine harte, gleichmässige Schicht zu bilden.
Dieser Vorgang stellt das grundlegende Konzept des FLAME dar. Die tatsächliche Ausführung kann je nach System und Anwendung unterschiedlich sein.
